Über den Tellerrand wird´s interessant...

Dieses Kapitel ist für Sie gedacht, wenn Sie sich ein wenig außerhalb des Bereiches "Musik zur Unterhaltung" wagen. Manches werden Sie vielleicht bezweifeln, anderes mag Sie interessieren oder auch provozieren. Jedenfalls werden Sie sozusagen hellhörig...

Broschure-Cover

Alte Abstammung: Die Geschichte der Musik kann bis zur Entstehungsgeschichte der chinesischen Schriftzeichen verfolgt werden, da das Zeichen für Medizin (yào) sich von dem Schriftzeichen für Musik ableitet (yuè).Die ursprüngliche Funktion der Musik war die der Heilbehandlung. Erst in späteren Zeiten fand man heraus, dass auch bestimmte Kräuter Krankheiten heilen können. Und so entstand das Schriftzeichen für Medizin (yào), indem man den Wortstamm für Kräuter auf die Spitze des Schriftzeichens für Musik (yuè) setzte.

Bewusstseins-Beschleunigung: Wer ein wenig sensibler geworden ist, spürt die Musikschwingungen sehr angenehm von allen Seiten im ganzen Körper.

Blickpunkt Beziehung: Da der Schalldruck mit „Omnis“ kein Gespräch mehr stört, ist endlich wieder Musikhören und Unterhaltung gleichzeitig möglich. Spürbar auf der Party oder im Zusammensein zu zwein...

Datenreduktion Direktschall: Durch das herkömmliche Schallbündeln gerade der höheren Frequenzen werden die in der Musik vom Aufnahmeraum enthaltenen Schallreflexionen unhörbar überlagert und somit bei gewöhnlichen Lautsprechern ausgelöscht.

Enorm empfindlich: Unsere Ohren reagieren auf Luftdruckveränderungen im Millionstelbereich. Wir hören Schwingungen, die noch kleiner sind als ein Wasserstoffatom.

Freiheit Fühlen: Das akustische Hologramm ist nicht mehr auf einen bestimmten Punkt fixiert. Es erlaubt viel freieres Bewegen, denn der ganze Raum ist „eingetaucht.“

Gestörte Gesundheit: die mögliche Folgen akustischer Dauerbelastung nehmen eindeutig zu, z.B. „Burn Out“, innere Unruhe, Schlafprobleme, Depressionen, „Sick Building Syndrom“ (durch hochfrequente elektrische Geräte wie Klimaanlagen). Auch Tinnitus, Hörstürze, übersensibles Hören und Schwerhörigkeit gehören medizinisch zu den erworbenen Schäden.

Krankheit kurieren? “Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem, die Heilung eine musikalische Auflösung”, notierte der Dichter Novalis.

Leichteres Leben: Eine gute Stereoanlage macht enorm viel Spaß und hebt die Lebensqualität spürbar. Urlaub zuhause sozusagen. Gerne täglich, wenn Sie wollen.

Life is live: Aufgrund der winzigen zeitlichen Verzögerungen rechtes/linkes Ohr lokalisieren wir die Quelle. Das ist der berühmte Live-Effekt: hören wir akustische Instrumente oder eine Gesangstimme live sind wir innerlich berührt und „elektrisiert“. Eben weil wir ganz ruhig und entspannt die Töne wahrnehmen, wie sie sich räumlich ausbreiten, nämlich inklusive der natürlichen Raumreflexionen. Entspannung statt Anspannung.

Macht Musik: Jedes Naturvolk aus allen Zeiten machte Musik

Moderne Medizin? Noch im Mittelalter musste ein Arzt in Europa Musik studieren

Mehr Musikgeschmack: Erfahrungsgemäß sensibilisiert das Hören mit Omnis uns sogar so, das sich der Musikgeschmack eindeutig verändert…wir spüren also mehr, welche Schwingungen uns gut tun und welche nicht (mehr).

Mysterium Mensch: im Winter (!) wurden Geranien zum Blühen gebracht, indem nur einmal am Tag für wenige Minuten eine exakt auf den indischen Grundton cis (chromatische Skala, 136,10 Hz) gestimmte Stimmgabel an den Blumentopf gehalten wurde. Was kann da im Menschen erblühen…?

Nachgeahmte Natur: Sonnenlicht wird kugelförmig abgestrahlt, vielfältig reflektiert und gelangt -indirekt- auf die Netzhaut. Automatisch vermeiden wir den direkten Blick in die Sonne. Analog verteilen sich Schallwellen in der Natur prinzipiell nie direkt und gebündelt, sondern frequenzabhängig - ähnlich kugelförmig: die vielfältigen Reflexionen erreichen unsere Ohren! In der Natur ist nur 10-14% des Schalls reiner Direktschall, d.h. 86-90% (!) unserer akustischen Wahrnehmung sind indirekt.

Nette Nachbarn: der omnidirektionale Schall dringt weniger durch die Wände.

Omnidirektionale Ordnung? Aus rechtlichen Gründen schreibe ich nichts über Veränderungen durch omnidirektionale Lautsprecher bei eingeschränkter Hörfähigkeit, übersensiblem Hören, Tinnitus o.ä. Ich zitiere lediglich das Magazin Welt der Wunder (3/08), welches im Leitartikel „Wie Musik das Gehirn heilt“ folgende gewichtige Aussage traf : „Kein anderer äußerer Einfluss bewirkt so umfassende Umstrukturierungen im Gehirn wie Musik.“ Punkt.

PC-Problem: Arbeit am PC ohne Musik lässt nach und nach unsere raumakustischen Wahrnehmungen verkümmern, da wir unsere Sinne nur direkt nach vorn fokussieren.

Pro Pflanzen: indische Sitar-Musik fördert Pflanzenwachstum noch mehr als Mozart, Rockmusik bremst unsere grünen Freunde. (Quelle: „Die Welt ist Klang“, Prof. Joachim-Ernst Behrendt)

Pikante Psyche: Unser feinster Sinn ist zudem sehr eng mit der Psyche verknüpft, wie auch der Begriff „Psychoakustik“ schon andeutet. Taube sind auffällig oft sehr aggressiv und unruhig, blinde -hörende!- Menschen stattdessen viel ausgeglichener, sozialer und gebildeter.

Sinn-voll: Unser Gehör ist wie bei den am weitesten entwickelten Säugetieren, den Walen und Delfinen der empfindlichste Sinn. Nach jedem denkbaren Parameter ist das Ohr z.B. dem Auge vielfach überlegen.

Stresszentrale Surround: nach dem Bestückungs-Boom von allen Seiten gehen immer mehr Musikfreunde wieder zurück zu zwei Lautsprechern. Grund: neben der zweifelhaften Wiedergabequalität setzen sich Surround-Spezies nicht nur von zwei (Stereo), sondern gleich von fünf bis acht Quellen dem gebündeltem Schalldruck aus. Statt einer sanften, natürlich-kugelförmigen Ausbreitung nach außen sitzen sie damit sogar im Zentrum des „Schallbeschusses“! Dies verwirrt das auf „Rund-um-Schallausbreitung“ ausgelegtes Gehirn noch mehr. In Folge wird die unterschwellige Anspannung gern beantwortet mit hohen Lautstärken, verstärkten emotionalen Beladungen für unser Unterbewusstsein. Die inneren Verspannungen werden oberflächlich betäubt statt aufgelöst.

Therapieunterstützung: Jede Form von Therapie wird durch Entspannung unterstützt. Sie verlangsamt das heute fast immer überhöhte Drehmoment unseres Gedankenkarussels. Entspannung lenkt den Focus zurück in die Gegenwart: wir werden wieder bewusster, uns selbst-bewusst, kommen zurück aus dem „Kopfkino“. Die Ruhe hat uns wieder.

Viel Vorsprung: Das Innenohr erreicht mit enormem Vorsprung vor allen anderen Sinnen bereits nach 4,5 Monaten im Mutterleib die endgültige Größe und Funktion. Meist ist er auch letzte Sinn, der beim Sterbenden erlischt. Also begleitet kein anderer Sinn unsere Existenz so lange: Hören = Sein! Zufall? Könnte es für uns Menschen wichtig sein, dem Ohr mehr Bewusstsein als z.B. dem Auge zu widmen?

„Wir lernen aus der Vergangenheit, mit dem Bewusstsein von heute und der Musik von morgen.“ (Rootsman)

Aufgrund der ganzheitlichen Wirkungen werden omnidirektionale Lautsprecher empfohlen von Rückgrad e.V.

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